ist in vielerlei Hinsicht eine üble und tragische Zahl. Sie ist nicht Fisch, noch Fleisch. Für mich war z.B. der 40. Geburtstag der schlimmste überhaupt. Irgendwie hatte ich das Gefühl, das war’s jetzt, die Hälfte ist rum, der Lack ist ab, abwärts gehts, …. Tja! Egal.
40 g Restwolle sind hingegen nicht so übel wie es auf Anhieb scheint.
Ich besitze hauptsächlich Sockenwollreste, da meine Großprojekt-Produktion ja noch recht übersichtlich ist.
Grundsätzlich werden Wollreste gesammelt und landen zunächst in einer großen Glas-Bodenvase (Motten-Zuchtstelle). Nicht dass ich schon jemals ein Loch in einer Socke gestopft hätte, mit nichten.
Ein recht dankbares Projekt zur Verarbeitung von Kleinstresten, war der Scrappy Lengthwise-Scarf (auch als Mini Mania Scarf von Sarah Core zu fnden).
Meine Nr. 2 ist, in Ermangelung passender Reste, momentan in der Warteschleife..
Ansehnliche Reste bzw. Fehlkäufe habe ich einmal gespendet. Eine gute Sache, denn Frau tat ein gutes Werk und war auf einen Schlag um 2 kg erleichtert
Tipp:
Bei Ravelry gibt es eine Rest-End-Gruppe und die haben eine Menge Ideen, was man aus Resten noch so machen kann.
PS
Diesen Eintrag verdanke ich Lena, die mir den Wollreste-Ball in Ihrem letzten Kommentar hier, zugeworfen hat. Danke!











