Der Palomino-Effekt

muss auf dem Postwege verloren gegangen sein.
Ich träumte von einem rassigen Palomino, mit silbrig-weißer Mähne und Schweif.
Träume sind Schäume.

Wollmeise Pure, Palomino Semi-solid
Wollmeise Palomino
Der ihr nachgesagte Glanz allerdings ist unbeschreiblich. Das tägliche Striegeln macht sich doch bezahlt 😉

Vielleicht findet sich das „Semi“ noch auf dem langen gemeinsamen Ritt quer durch die Rippen.

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2 Gedanken zu “Der Palomino-Effekt

  1. Und hier habe ich immer gedacht, Palominos seien Apfelschimmel, oder doch mindestens getupft, so wie der kleine Onkel. Wieder was gelernt: „Farbe: wie eine völlig neue Goldmünze, eventuell etwas heller oder dunkler; aber immer im gleichen Ton. Dichte weiße Mähne und weißer Schweif sind Bedingung.“ (http://www.welt-der-pferde.de/rassen/palomino/)
    Für die Mähne musst du offenbar extra Wolle kaufen. Aber ich bin sehr gespannt!

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  2. War wohl zu Anspruchsvoll. Ist bestimmt schwierig ein komplettes Pferd nachzufärben. Meine mich zu erinnern, dass dem Onkel die schw. Tupfen aufgemalt wurden. Also ist es doch möglich 🙂 Habe die Hoffnung, dass sich noch hellere oder dunklere Abschnitte zeigen.
    LG Tine

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