Same, Same. Die Wahrheit :-)

Genau wie damals  habe ich lange kurz überlegt, ob ich das überhaupt hier veröffentliche oder es einfach unter den Tisch fallen lasse. Aber … so bin ich in ECHT und LIVE.

Ein Erklärungsversuch. *Tief-Luft-hohl*

Das Jäckchen hat zwei unterschiedlich lange Ärmel und das kam so:
Die Farbblöcke vom Körper und dem 1. Ärmel trafen sich nicht auf gleicher Höhe. Ich musste ribbeln und habe ca. 😉 6 zusätzliche Reihen in Petrol gestrickt. Tja und beim nächsten Ärmel muss dann etwas schief gegangen sein. Aber so was von dermaßen schief.
Anscheinend habe ich die Extrareihen kurzerhand VERDOPPELT.
Aufgefallen ist es dann beim Vermessen (um später den WaMa-Einlauffaktor berechnen zu können).
Auf diesem Foto

Same Same 9 2015

kann man es schon erahnen (wundert mich eigentlich, dass es niemandem aufgefallen ist) und auch wenn ich’s überziehe, die Ärmel bleiben unterschiedlich lang.

Same Same 8 2015

(Hier habe ich etwas geschummelt 🙂 Kann man oben am Hals erkennen)

Heute am Tage bin ich froh, denn ich dachte wirklich schon, ich hätte eine Sehnenverkürzung im rechten Arm. Irgendeine unbekannte Berufskrankheit die von Mausknubbeln hervorgerufen wird, oder sowas.
Puh, Glück gehabt! Wobei? Rechts länger, wäre echt praktisch gewesen.
Ich hätte mit der Überlänge den Mausknubbel kaschieren können.

Fazit: Nach „zu kurz“, „zu lang“ jetzt mal unterschiedlich lang.

Eine Hoffnung bleibt. Vielleicht hat die WaMa ein Einsehen und verkürzt den linken Ärmel einfach etwas mehr 😉
So und jetzt darf herzlich gelacht werden (ruhig auf meine Kosten) *grins*
P.S.
Und das ist noch nicht das ENDE, es kann noch viel passieren. Ich muss noch gewaschen werden anprobieren, fotografieren, zusammenfassen, einen Namen und Knöpfe suchen.

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6 Gedanken zu “Same, Same. Die Wahrheit :-)

  1. Liebe Tine,
    glaube bitte nicht, dass Du die Einzige bist, der sowas passiert. Es ist bei mir zwar schon länger her, aber ich ich habe bei einer Mohairjacke bei einem der Vorderteile einen Streifen vergessen. Beim Zusammennähen habe ich es dann gemerkt. Dann habe ich die Joggingschuhe angezogen und bin erst mal stramm gelaufen. Anschließend habe ich dann „entspannt“ einen Seitenfaden des Vorderteils durchschnitten, den Faden gezogen, Maschen auf die Nadel genommen, den Streifen angestrickt und im Maschenstich angenäht. Konnte man nicht sehen. Geht das nicht auch umgekehrt??
    Aber wie die Projektmanagerin schon sagt: Das siehst nur Du!
    Liebe Grüße,
    Anneli

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    1. Liebe Anneli,
      schon klar. Jetzt hast Du mir mein letztes „Alleinstellungsmerkmal“ geraubt 🙂 🙂
      Die Idee mit dem Maschenstich klappt garantiert – bei anderen. Bei mir sähe es wahrscheinlich aus als ob genau diese Reihe – und nur dieses Reihe – mit einer 1,00 mm Nadel gestrickt worden wäre 🙂
      Ich habe stattdessen einfach einen weiteren Fehler eingebaut. Jetzt kann ich damit leben und auch vor die Tür gehen. Wenn Fotos gemacht sind, gibt’s die Auflösung des zweiten Fehlers.
      Liebe Grüße
      Tine
      Ich freue mich übrigens NICHT darüber, dass Dir auch schon so etwas ähnliches passiert ist (vielleicht ein bisschen ;-)). Wenigstens war das „Stramme Laufen“ gesundheitsfördernd.

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  2. Ich finde den Unterschied/den Fehler jetzt nicht so gigantisch auffallend; du könntest den Ärmel, der etwas länger ist, unten angleichen, indem du die Kante aufdröselst, ein Stückchen ribbelst, die Maschen auffasst und dann in passender Länge abkettest. So habe ich mal viel zu lange Ärmel an einem Kaufpullover meiner Schwiegermutter gekürzt. Das war im alten Blog, den ich gelöscht habe, aber die Fotos habe ich vielleicht noch.

    Und dann fällt die Differenz der Streifen oben wahrscheinlich kaum noch auf, denn im täglichen Handling stehst du ja nicht steif wie Broccoli, sondern bewegst dich und schiebst die Ärmel auch mal hoch und so weiter.
    Einen Fehler extra eingebaut? *g* – du machst ja Sachen!

    Liebe Grüße;
    Anja

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