Miese Biese – Ein Schelm, der Böses dabei denkt (edit)

Ich habe ganz lautere Absichten.

Nostalgie Dezember 2015

Erklärung:
Bei der Miesen Biese handelt es sich um diese 2011 gestrickte Jacke.

Miese Biese 2011

Getragen habe ich sie max. 10 mal, weil … Sie ist mir rundherum etwas zu kurz. Deshalb die lauteren Absichten. Und hey, auch nach 4 Jahren kann man Abkettreihen lösen. Echt jetzt!

An mich:
Ich muss die Art meiner Beiträge überdenken. Ich schaffe mehr Verwirrung als alles andere.

Wie aus Sams (mit dem durchgestrichenen o) „Unser Omma Ihr Knacki“ wurde

2012 begann das Übel mit dem Wunsch einen Sams (der mit dem durchgestrichenen o) zu besitzen. Meine Erfahrungen mit den Modellen von Frau Danielsen sind nicht ungetrübt, doch ich bin lästig und lasse nicht locker. „Stricken für Zeitvergesser“ war hier Programm.
Über ein Jahr dieses ständige Maschenverdrehen, kaum ein Fortkommen und am Ende die desaströse Einsicht.

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Wer die Geschichte um den Sams(o) noch nicht kennt, hier entlang.

Der 2. Versuch startet mit 280 Maschen und XL-Rippen (9 re, 2 li). Diesmal kam die Erkenntnis auch nicht schneller. Kein Wohlfühlfaktor und die Schulterstege zu schmal.

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Beim Letzten und erfolgreichen Versuch an „Unser Omma“ wurde der Maschenanschlag auf 346 M erweitert.

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Meine Oma hatte zwar im Rentenalter keine Taille mehr, aber meine „Omma“ sollte zumindest nach obenhin schmaler werden (A-Form). Nach ca. 28 cm mit den Abnahmen, über 24 Reihen verteilt, begonnen. Aus vielen meiner 9ner wurden 7ner-Rippen und die Maschenzahl reduzierte sich auf lächerliche 302 Maschen.
Endlich mal etwas, was prompt klappte und auch noch an der richtigen Stelle.
Nach ca. 53 cm mit dem Armausschnitt begonnen, konventionell ohne große Tücken. Die Schulterstege etwas breiter belassen. Easy going, schließlich war ich ja schon häufiger an dieser Stelle.
Auch die Ärmel hatten nicht von Anfang an die richtige Weite. 55 Maschen waren nicht schlecht, stellten sich aber ebenfalls als zu eng heraus. Mit 66 Maschen fluppte es dann ganz gut. Zunahmen bis auf 98 Maschen (8 x jede 8 Rh. 8 x jede 5 Rh.). Naja, dann halt das Übliche.

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Tipps/Anregungen:
Die Randmaschen, liebe Martine habe ich wie folgt gestrickt.
Erste Masche links abheben, letzte Masche rechts stricken. Hübsch, nicht? Leider keine Idee von mir sondern wieder bei Frau Danielsen abgekupfert.

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Maprorisierung wird total überschätzt. Kaum eine meiner gewissenhaft gemachten MaPros stimmt mit der später am Strickstück festgestellten überein. Differenzen von mehr als 2-3 Maschen auf 10 cm sind normal, in Runden schaffe ich locker 😉 noch mehr.

Obacht:
Man kann die Alpaka von Drops häufig ribbeln, aber sie leidet. Letztendlich reißt sie ohne großen Kraftaufwand beim Ribbeln (daher die gefühlten 100 Fäden).

Fazit:
Eigentlich war ich sehr schnell mit der Jacke fertig. An der eigentlichen „Unser Omma Ihr Knacki“, wurde erst ab Juni-Juli 2014 gestrickt. So gesehen, ein richtiges Schnellstrickmodell 😉

Meine Schultern sind neuerdings „recht rechtwinklig“ und, was schwerer wiegt, breiter als gedacht (geplant). Ich muss die Schulterbreite für neue Projekte überdenken.

Armkugel vs. Armausschnitt
Das hat diesmal nicht so besonders gut geklappt. Die Ärmel sind eindeutig zu groß/breit geworden. Von hinten betrachtet könnte man meinen mir wachsen „Flügel“. Da hat auch kein zupfen und ziehen geholfen. Es versteht sich von selber, dass ich deswegen nicht erneut ribbel. Andererseits habe ich bei der Suche nach neuen Projekten viele Modelle gesehen, die schon im Originaldesign reichlich Flügel haben. Vielleicht bin ich aber auch nur wieder zu selbstkritisch.

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Genörgel:
– Warum glaube ich immer, dass mein Gestrick zu groß werden könnte?
– Ich stricke vorläufig wieder nach Anleitung. Armausschnitte scheinen derzeit nicht mein Spezialgebiet zu sein, wie vieles andere beim Stricken auch.

Daten/Fakten:
Größe: 38 mit Wohlfühlfaktor
Garn: Drops, Alpaka
Farbe: 507 eco
Verbrauch: ca. 500 – 550 g
Nadelstärke: 3,00 mm
Ravelry Projektseite

Zugabe: „Unser Omma Ihr Knacki“ an der Frau, von VORNE und mit Tüte 🙂

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Anmerkung:
Mein Dank gilt wie immer der alten Bodenvase und der Garnprinzessin (bei der ich schon vor Jahren das Tütengesicht geklaut habe).

P.S. Ich bin „daueronline“, um die zahlreich eingehenden Kommentare zügig freizuschalten 🙂

Aschermittwoch oder Oversized Light

Fasten können andere, mir ist nach „Wohlfühlen“ und nach der guten alten Zeit. Die Zeit, zu der ich heimlich die grauen Strickpullis meines Bruders aus dem Wäschekorb stahl und in der Schule anzog. Pullis, die fast bis an die Kniekehle reichten und an denen die Ärmel mind. 2 mal umgeschlagen werden mussten. Ich fand das/mich damals total cool. Oversized Light (ich bin ja keine 16 mehr) wird das Motto für 2014 und da ich eine famose Schnellstrickerin bin, wird mich dieses Vorhaben sicherlich bis 2015 begleiten 🙂

Der viel zu klein geratene „Knack“ ist größtenteils schon geribbelt.

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Selbst der zierlichsten Person die ich kenne, war er zu eng. Der Versuch daraus einen Mantel für eine 5 jährige zu machen ist grandios gescheitert – was wohl auch an meinem Stricktechnischen-Unvermögen liegt.

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Der Form halber (gegen das eigene Vergessen)

Daten/Fakten

Modell: Samsø

Design: Annette Danielsen, Strickreise ans Meer

Gewählte Größe: 48 cm

Garn: Drops, Alpaka

Farbe: 517 eco

Geforderte MaPro in glatt rechts: 30 M / Meine: 28 M x 36 R

Nadelstärke: 3,00 mm

Projektseite bei Ravelry (für mehr Details)

Obacht/Tipps:

Ich empfehle dringend, eine Maschenprobe im Muster zu machen. Die von Frau D. in glatt rechts geforderten 30 M sind m.M.n. kein guter Anhaltspunkt. Meine MaPro betrug 28 M und die Jacke ist viel zu klein (schmal) geraten.

Der neue Plan:

Eine Wohlfühljacke (Langzeitprojekt 14/15) zu stricken, die von Anfang an „Oversized Light“ ist. Eine Jacke die nicht erst nach der Wäsche auseinander geht sondern bereits bei Fertigstellung die geplante Wohlfühlgröße hat.

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Ach und natürlich Rippen in der Lightversion 🙂

Oversized = Wohlfühlen = Gute alte Zeit = Cool = Schöne Aussichten für 2014

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Mein Sommer-Flieder

Daten/Fakten:
Modell: Flieder
Design: Annette Danielsen, Stricken für Zeitvergesser / Strik un Stund
Garn: Isager, Tvinni Farbe 12S (Erstanden 2011 im Strickpunkt. Die können übrigens Unterstützung gebrauchen, denn den beiden Damen ist der Laden zweimal kurz hintereinander „Abgesoffen“)
Größe: S (Halbe Oberweite cm, Schulterbreite 33 cm, Rückenlänge 57 cm)
Verbrauch: unglaubliche 220 g
Nadelstärke: 3,0 mm Knit Picks
Start: September 2011 Ende: Juni 2012
Modifikationen: Armkugel etwas geändert
Tipps/Anregungen
Tja! Die Anmerkungen von Frau Danielsen bezügl. der Ärmel fand ich damals
etwas verwirrend, aber in der Realität hat es zu keinerlei Problemen geführt, da ich die Armkugeln etwas modifiziert haben. So sind es nicht die befürchteten „Puffärmel“ geworden. Alles gut.
Obacht
Frau D. empfiehlt das Muster soweit wie möglich einzuhalten. Ich empfehle, bei den Abnahmen für die Armkugeln davon ABSTAND zu nehmen.
Löcher im Armausschnitt festzunähen ist nicht wirklich prickelnd und sieht auch m.M.n. nicht gut aus. Also immer schön 3 oder 4 Maschen vom Rand weg die letzten Löcher arbeiten.
Fazit:
Die Tvinni ist nichts für empfindliche Haut. Nicht das sie kratzt, oder doch sie tut es. Auch ein Waschdurchgang hat keine wirkliche Besserung ergeben. Mir persönlich macht es nichts aus und durch die vielen Löcher kommt ja auch an die meisten Stellen Luft 🙂 Mit Langarmshirt drunter sollte es aber für jeden kein Problem sein. Tvinni kann man gut bei Wärme verstricken. Sie fühlt sich griffig (da kratzt noch nix) an und flutscht nicht zu sehr durch geschwitzte Hände. Die Jacke ist nicht zu kurz (ein dickes Dankeschön an die Strickgötter) und die Ärmel auch nicht zuuuu lang geraten. Prima! Die Farbe 12S ist meins. Passt wie Faust auf’s Auge.
Meckerei am Ei (also an mir)
Nö! Ich habe nichts zu meckern. Auch mal schön 🙂
Meckerei an Frau Danielsen
Die alte Leier, da ja auch diese Anleitung aus dem Buch „Stricken für Zeitvergesser / Strik un Stund“ ist. Die Puffärmel wurden hier schon mal behandelt.
Dafür gab/gibt es immerhin einen Chart für das Grundmuster.

Diesmal gilt mein besonderer Dank nicht nur meiner Bodenvase, sondern auch meiner Ma. Völlig klaglos hat sie mit meiner uralten Haspel die Tvinni für mich gewickelt. Sie wird nicht müde, jedem zu erzählen was für schöne Jacken ihre Tochter doch stricken kann 🙂

Augenzwinkern AN
🙂 So! Ihr hattet ja jetzt lange genug Zeit Euch neue Superlative auszudenken. Dann legt mal los. Ich bin gespannt. 🙂
Augenzwinkern AUS

Kleiner Vorgeschmack

Ich habe zwar wie irre am WoEnde geknipst, aber der Auto-Fokus war mir nicht wohl gesonnen. Ein wirklich gestochen-scharfer Garten und ich, samt Jäckchen total verschwommen. Neue Fotos dauern etwas länger, da wir am Wochenende aushäusig sind. Trotzdem muss das jetzt raus, denn ich bin sooooo stolz.

Spart euch die Ohhs und Boahs, denn ich bringe auch noch einen vernünftigen Eintrag dazu zustanden 🙂 Später!

Kurzer Rückblick auf 2011

Angeregt durch diesen Post von der Projektmanagerin gebe auch ich mal kurz einen verspäteten Rückblick auf das Strickjahr 2011. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes zu KURZ geraten.

Anfangs stand der chaotische Rippen-Rolli, der letztendlich doch gut gelungen ist (meine arme Armkugel). Leider fehlten bisher die tiefen Temperaturen, um ihn gebührend auszuführen.

Die Sockenproduktion braucht hier nicht näher Erwähnung finden (ich habe ja 2011 angefangen mich langsam von dieser Sucht zu befreien). Sie sind alle (2 Paar :-)) okay und ohne größere Schwierigkeiten fertig gestellt worden. Die, die verschenkt wurden, passten an den dafür vorgesehenen Füßen.

Meine, nein die „Nostalgie“

hätte nach meinem Geschmack ruhig etwas länger sein dürfen. Da ich aber zu diesem Zeitpunkt stricktechnisch nicht wusste was ich tat, ist sie jetzt so und bleibt es. Ein dickes Übergangsjäckchen, durch das es untenherum etwas zieht.

Die „Rosigen Zeiten“ welche nun insgesamt zu kurz geraten sind (noch ein Wortspiel), ist dass Problemkind des Jahres 2011.    Sie schreit förmlich nach einer erneuten Verlängerung. Unklar an welchen Stellen und mit welcher Wolle, da kein Gramm mehr übrig ist. Hier muss und wird 2012 etwas passieren.

Cowls, nun!
Der Big Herringbone Cowl

könnte (wen wundert’s?) einen Hauch länger sein, um nicht zu sagen: „Er ist zu kurz“. Ein wenig länger und er hätte diesen „Lässigen-Look“. So wärmt er halsnah oder hängt schlapp an mir herab.

Der Lava-Flow-Cowl

  hingegen ist optimal gelungen.

Bleiben die Hedgerow Mitts.

Sie sind keinesfalls zu lang oder gar zu kurz geraten. Ein eindeutiges Erfolgsprojekt zum Jahresabschluss. Danke Lena!

Zahlenmäßig und ich liebe Zahlen (im Gegensatz zu Buchstaben + Satzzeichen 😉 ) sieht es für 2011 nicht schlecht aus. Natürlich habe ich meine Wollvorräte übers Jahr gesehen, nicht dezimiert, wer tut das schon? Auch wenn die Anzahl der Projekte nicht so umfangreich (schönes Wortspiel) war, steht der Wollverbrauch bei über 2 kg und das ist ein Rekord.

Vorsatz für 2012 gefällig?
Gelassenheit, besser Lässigkeit. Es muss doch möglich sein, die Strickerei etwas lockerer anzugehen. Ich möchte auch mal auf diese ominöse MaPro von 20 Maschen auf X Reihen kommen, ohne dafür Baumstämme in die Hand nehmen zu müssen.

Rückblick

Ein „Nostalgischer“-Rückblick nur für mich.

Nostalgie

Ja, so ist’s fein.

Jetzt (ja es hat viel zu lange gedauert) habe ich richtig Spaß an diesem Programm. Ein Projekt in Gänze auf einem Foto zusammengefasst. Klasse! Jedes Mini-Bild hat seine (bzw. meine) ganz eigene Geschichte.

Nostalgie Resümee und letzte Fotos

Die Nostalgie firmiert ab jetzt als „Miese-Biese“. Basta!

(Das ist noch aus der Samstagsverlosung)

Daten/Fakten:

Modell: Nostalgie / Nostalgi

Design: Annette Danielsen, Stricken für Zeitvergesser / Strik un Stund

Garn: Rowan, Felted Tweed; Farbe: S 165, für die Biese: Isager, Tvinni Farbe 12S

Größe: M (Halbe Oberweite 47 cm, Schulterbreite 36 cm, Rückenlänge 58 cm)

Verbrauch: 420 g

Nadelstärke: 3,75 mm Knit Picks

Start: 9. April 2011 Ende: 14. August 2011

Modifikationen: Die Ärmelzunahmen nicht ausschließlich mit linken Maschen gearbeitet. Einfach einige, fröhliche Rippen erzeugt.

Miese-Biese mit Hintern.

Tipps/Anregungen

Man könnte den Maschenanschlag für den Körper auch als „Provisional-Cast-on“ arbeiten, dies würde die spätere Aufnahme der Maschen am Rücken (für den umlaufenden Rippenrand) vereinfachen.

Die Biese ist fuckelig aber zu schaffen. Entweder habe ich bei der Maschenaufnahme Glück gehabt oder man muss die Zeile: „ …. wichtig jeden Bogen zu erfassen, da die Biese schräg wird, wenn nur eine einzige M fehlt“ nicht ganz so ernst nehmen. Bei mir ist (trotz 2 M Verlust) nix schief.

Wichtig hingegen war Excel bzw. meine eigenen Charts, ohne die wäre ich aufgeschmissen gewesen. Hier ein Blick auf diverse Hilfsmittel, ohne die ich, dem Wahnsinn nahe, schier verzweifelt wäre.

Obacht!

Meiner Meinung nach muss es auf Seite 59 in der 11-12. Zeile  3 M re, 3 M li, 1 M re lauten

Auf Seite 60 in der 4.  Zeile nicht 4 M re, 1 M re . Sinnig ist 1 linke M, da die Symmetrie ansonsten verloren geht.

Fazit:

Die Miese-Biese hat mich einiges an Nerven gekostet. Sie ist kein Projekt für Zwischendurch und schon gar nicht „mindless“, trotzdem hat es Spaß gemacht. Ich hätte nie geglaubt so einen Ehrgeiz/Geduld entwickeln zu können, obwohl ich manchmal aufgeben wollte. Nun ist sie mein und wird hoffentlich auch gebührend oft getragen.

Höhen und Tiefen hat die (in die Nostalgie vertiefte) Strickerin durchlebt. Jetzt ist sie dann doch zufrieden. Muss sie auch, denn das Teil wird keinesfalls geribbelt, geändert oder gar noch einmal gestrickt. Echt nicht! Es hat sich

AUS-GE-MIESE-BIESET.

Ein wenig Stolz bin ich auf die eingenähten Ärmel. Hier haben sich Geduld und mehrmaliges Versuchen ausgezahlt.

Meckerei am Ei

An Frau Slowlybutsteady

Ich mag Ärmel mit Überlänge. Hier sind sie mir dann doch etwas zu lang geraten.

Wenn ich auch nur einen Hauch Ahnung gehabt hätte, von dem was ich da tue, hätte ich den „Umlaufenden Rippenrand“ im oberen Teil (Sprich Kragen) ruhig etwas breiter arbeiten können.

Da sich dieses Jäckchen, bedingt durch seine Rundungen, höchst unvorteilhaft am Bauche schließt bzw. eben nicht schließt,  wird Frau Slowlybutsteady angeraten1 bis 2 kg Bauchfaltenspeck (bei der nächsten OP) absaugen zu lassen 🙂

Meckerei an Frau Danielsen

So ohne jeglichen Körper fotografierte Strickwerke sind Geschmacksache. Ein, wie auch immer geartetes Model, könnte der Vorstellungskraft manch’ Strickerin ungemein helfen. Schade.

Einige, wenn auch wenige Charts in der Anleitung hätten dem Ganzen sehr, sehr gut getan und mir viel Frust und Arbeit erspart.

Und dann ist da noch die, von der Garnprinzessin geklaute, Fotovariante.