Jetzt hat sie eine Big Sister,

ihr Taschen-Vordiplom und ist ausgesprochen glücklich mit allem.
Sie ist nur 400 g „leicht“, hat eine mitdenkende Konstruktion, einen ungewöhnlichen Kragen, tiefe Taschen (die gut gelungen sind 😉 ) und Rippen. Yeah!


Tipps/Anregungen:

Stur nach Anleitung stricken. „Jutta von Hinterm Stein“ hat alles bedacht und die Teile finden sich am Ende zu einer schönen Jacke. Nur die Ärmelbündchen habe ich konventionell gestrickt (also nicht quer, wie in der Anleitung angegeben).

Big Sister

Erstaunlich in wie viele Richtungen man stricken, Maschen ab- und sofort wieder aufnehmen kann.

Big Sister

Denkzettel:
Öhm!? Wieder die Air, all-in-one und A-Form. Zum Kuscheln etwas mehr Weite untenrum (oben ist optimal).

Daten/Fakten:
Design: Jutta von Hinterm Stein
Variante: All-in-One mit Taillierung (A-Form)
Größe: M
Garn: Drops, Air
Farbe: 4 (grau)
Verbrauch: 400 g
Nadelstärke: 4,50/5,00 mm
Ravelry-Projektseite

Big Sister

Ich habe keine „große Schwester“, … noch nicht ; -)

aber anscheinend einen Jacken-Fimmel.
Das muss etwas mit dem Alter(n) zu tun haben. Zwiebelalter? Wer weiß?
Auf jeden Fall hat die „Queen of Beilauffaden“ zufällig ein All-in-one-Garn entdeckt, bei dem man getrost auf den 2ten Faden verzichten kann und trotzdem den Filzi-Effekt  erreicht.
bigsister_februar_2017
Die Dropsleute hatten die Alpakaqualitäten im Januar reduziert und die „Air“ ist genau mein Ding. Für einen Ärmel braucht es gerade 48 g und da könnten 500g bei einer Lauflänge von 150 m (50 g) glatt für einen knöchellangen Mantel reichen. Taschen kommen auf jeden Fall dran.
Wäre doch gelacht, Anneli 😀

Neues Jahr, neues Glück

Und, alle gut ins neue Jahr gerutscht?
Ich wünsche allen ein gesundes, inspirierendes, kreatives und produktives 2017.

Hier gibt es keine guten Vorsätze oder Jahreswörter. Solche Dinge habe ich abgelegt.
Dafür ein frisches Projekt auf den Nadeln und es wird dauern. Wäre doch noch schöner, wenn liebgewonnene Gewohnheiten aufgegeben würden.

Die Cassis von Thea Colman (Baby Cocktails) aus der Gilliatt von De Rerum Natura. Den Kragen werde ich allerdings umkehren, wegen der fetten „Rippen“.

Cassis 2017

Der Filzi aus dem Frühjahr 2016 ist kürzlich fertig geworden und muss NUR noch fotografiert werden. Glatt rechts aber dafür einen Schalkragen mit verkürzten Reihen und „Rippen“ 😉 Ausgiebig getragen und auf Tauglichkeit geprüft ist er schon.

Raglanjacke 2017

Mein Whippet

Mein Whippet wippt richtig schön. whippet-2016-1
Die Waschmaschine hat dem Leinengarn die Sturheit ausgetrieben.
whippet-2016-2
Der Kragen bzw. die Blende sitzt nicht wie angegossen. Wahrscheinlich stimmt etwas nicht mit der gewählten Größe. Auch nach 3 Projekten bleibt die Sache mit der Contiguous-Methode doch noch rätselhaft. Unterschiedliche Größen gewählt und trotzdem sitzt es an den Schulter nie wie geplant/gedacht/gewünscht.

Aber sonst …
whippet-2016-5
… sollte ein Faden am Rückenteil ordentlicher vernäht werden und die Jacke könnte etwas knitterfreier sein 🙂 Was mich auf eine Frage bringt … die ich dringend stellen muss.
Wie lagert man seine gestrickten Jacken ordentlich?
ICH „werfe“ sie, hingebungs- und liebevoll gewickelt/gefaltet 😀 auf einen Regalboden im Kleiderschrank und dann … passiert, was passieren muss. Manche entfalten sich wunderbar von alleine und andere (siehe oben) haben Druckstellen.
Hat jemand eine praktische Lösung für mich?

Daten/Fakten:
Design: Whippet (long) von Fallmasche (Ankestrick)

Größe: ein Mix aus S (Blende), M (Körper) und L (Ärmel)
Garn: Katia, Lino (100% Leinen)
Farbe: 8
Verbrauch: 440 g
Nadelstärke: 3,5 + 3,75 mm
Ravelry-Projektseite: Mein Whippet

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Filzi

braucht weder Zöpfe noch aufwendige Rechts-Links-Muster oder so.
Glatt rechts und einfach wirken lassen, so fühlen wir uns beide wohl.Filzi April 2016
Auch wenn er spröde und rau aussieht, er ist das genaue Gegenteil.
Wir werden garantiert zusammen glücklich – im Winter 🙂

 

Stricken und filzen – ein Arbeitsgang

Langsam kommen hier Verlustängste auf. Solch ein Stashabbau wie in letzter Zeit ist doch nicht normal.
Jetzt muss schon wieder ein uralt Garn aus der Unterbettkommode herhalten. Mir wird schon ganz komisch, ehrlich.
Diesmal hilft die – neuerdings so geliebte – Alma der Merino Big Melange von Lana Grossa auf die Sprünge,
Raglan Jacke Maerz 2016
In dieser Kombination überrascht sie mich mit einer ganz anderen, neuen Optik. Gestrickter Filz 🙂
Unglaublich. Wie macht sie das nur?
Wenn es klappt, dann stehen ca. 600 g Altlast nur 125 g Neukauf gegenüber. Ich sag ja, mir wird schon ganz komisch.

An mich:
Ich muss sämtliche Alma-Bestände in unserem kleinen Lädchen aufkaufen. Nicht, dass das mit dem Stashabbau irgendwann stockt, nur weil keine Alma mehr im Haus ist.

Naima – weit wie nie

Nun hat das gute Stück alle kleinen Löcher an der richtigen Stelle. Endlich!
End-lich?  Ja, denn neben dem Palomino (Top 2015 zählt bei den Temperaturen nicht) habe ich nichts auf den Nadeln.

Naima

Der Kragen ist nicht so lang wie im Original. 10 cm reichen, dann zieht es sich vielleicht auch nicht so in den Rücken.
Ich hatte schon eine Armlochanprobe und …
Sie passt. Yeah! Die wird richtig hübsch.

Same, Same. Die Wahrheit :-)

Genau wie damals  habe ich lange kurz überlegt, ob ich das überhaupt hier veröffentliche oder es einfach unter den Tisch fallen lasse. Aber … so bin ich in ECHT und LIVE.

Ein Erklärungsversuch. *Tief-Luft-hohl*

Das Jäckchen hat zwei unterschiedlich lange Ärmel und das kam so:
Die Farbblöcke vom Körper und dem 1. Ärmel trafen sich nicht auf gleicher Höhe. Ich musste ribbeln und habe ca. 😉 6 zusätzliche Reihen in Petrol gestrickt. Tja und beim nächsten Ärmel muss dann etwas schief gegangen sein. Aber so was von dermaßen schief.
Anscheinend habe ich die Extrareihen kurzerhand VERDOPPELT.
Aufgefallen ist es dann beim Vermessen (um später den WaMa-Einlauffaktor berechnen zu können).
Auf diesem Foto

Same Same 9 2015

kann man es schon erahnen (wundert mich eigentlich, dass es niemandem aufgefallen ist) und auch wenn ich’s überziehe, die Ärmel bleiben unterschiedlich lang.

Same Same 8 2015

(Hier habe ich etwas geschummelt 🙂 Kann man oben am Hals erkennen)

Heute am Tage bin ich froh, denn ich dachte wirklich schon, ich hätte eine Sehnenverkürzung im rechten Arm. Irgendeine unbekannte Berufskrankheit die von Mausknubbeln hervorgerufen wird, oder sowas.
Puh, Glück gehabt! Wobei? Rechts länger, wäre echt praktisch gewesen.
Ich hätte mit der Überlänge den Mausknubbel kaschieren können.

Fazit: Nach „zu kurz“, „zu lang“ jetzt mal unterschiedlich lang.

Eine Hoffnung bleibt. Vielleicht hat die WaMa ein Einsehen und verkürzt den linken Ärmel einfach etwas mehr 😉
So und jetzt darf herzlich gelacht werden (ruhig auf meine Kosten) *grins*
P.S.
Und das ist noch nicht das ENDE, es kann noch viel passieren. Ich muss noch gewaschen werden anprobieren, fotografieren, zusammenfassen, einen Namen und Knöpfe suchen.

Voten ist out :-)

Besucherzahlen wie selten und nur 3 Votes. Was das jetzt wieder zu bedeuten hat? Grübel.

Egal, war ja auch nur ein Joke. Hier läuft alles weiter wie bisher.

So sieht es sogar ein Blinder mit Gehstock.

Same Same 9 2015
Ich kläre das auf, aber jetzt schäme ich mich erstmal 🙂